Samstag, 21. November 2020
Chanson

VERSCHOBEN | Arno BE

Price: 
42.-
Price presales: 
38.- (+ Ticketsteuern)
Doors: 
19:00 till 1 am

 

for fans of: Christophe, Serge Gainsbourg, Tom Waits

 

KONZERT VON ARNO VERSCHOBEN!

Aufgrund der neuen Massnahmen zur Bekämpfung des Covid-19 Ausbruchs in der Schweiz, muss diese Veranstaltung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, so rasch wie möglich das neue Datum bekanntgeben zu können. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit. Wer am neuen Datum verhindert ist, kann sein Ticket direkt via Vorverkaufstellen zurückgeben.

 

Arno zerzaust, zerkratzt, befreit. Der Unruhestifter aus Ostende ist ein Poet. Dort, wo der Normalsterbliche Kälte und Eis sieht, entdeckt er Gemälde des Künstlers Léon Spilliaert, Sohn eines Parfümeurs, wie er an den Küsten der Nordsee geboren, jedoch ein Jahrhundert früher. «Spilliaert entzündet den Deich, wie jeden Abend/ … Er malt uns die Gezeiten, den Himmel und unsere Blicke/ich bin allein mit dir, Oostende bonsoir», schreiben Arno, Mirko Banovic, sein Bassist, und Sophie Dewulf, selbst Lyrikerin und auch Autorin des sentimentalen Tchip Tchip c’est fini, einem der elf Stücke von Arno’s dreizehntem Album, Santeboutique. Alle anderen Texte stammen von Arno.

Laut Arno lohnt sich zumindest eines: das Adrenalin, das Erregung und Vergnügen in den Venen einer/eines jeden Künstlers*in fliessen lässt. Daher auch seine Warnung: «Ich mache Musik für Konzerte». Das sei das ultimative Ziel.

Und in dieser Hinsicht ist Santeboutique perfekt: angespannt, energetisierend, millimetergenau gearbeitet, abrasiv. Das Album verwirrt und berührt – das zeigt auch das Cover: Arno tritt in den Sand von Groot Strand, dem grossen Strand der belgischen Badehauptstadt am Meer. Der Begriff «santeboutique» ist belgisch, betont Arno, mit klugem Blick, jugendlichem Lächeln und schelmischer Geste. Er bedeutet Bordell, Tohuwabohu…

Um musikalisch er selbst zu bleiben, zieht Arno den Musikproduzenten John Parish hinzu. «Er kennt mich, und er weiss, was ich nicht mag: saubere Klänge und die Dinge, die «klingen wie…». Arno traf PJ Harveys britischen Komplizen im Jahr 2011 während eines Konzertes in Paris, «zusammen mit Gästen wie Steff Kamil, dem Bassisten von dEUS». Seitdem hat Parish an Futur Vintage im Jahr 2012 und Human Incognito im Jahr 2016 mitgearbeitet und Arno damit einen unverwechselbaren Klang verliehen.

 


Infos Covid-19

Wir freuen uns darauf, euch wieder in unseren Hallen begrüssen zu dürfen!

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Die Kapazität von Fri-Son ist zur Zeit auf 300 Personen pro Abend (inklusive Staff und Künstler) begrenzt, weshalb das Ticketkontingent für diese Veranstaltung auf 200 Tickets beschränkt ist.

Alle unsere Veranstaltungen finden im Grossen Saal statt um unseren Gästen so viel Platz wie möglich zur Verfügung zu stellen; der empfohlene Abstand von 1.5m kann bei dieser Veranstaltung trotzdem unterschritten werden. Deshalb sind wir gemäss Vorgaben des Kantons Fribourg zu einem Contact Tracing verpflichtet.

Contact Tracing

Um den Einlass so rasch und elegant wie möglich zu gestalten, empfehlen wir die Anmeldung beim Contact Tracing (GuestLog) bereits im Vorfeld vorzunehmen.

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Um nicht in die Online-Ticketfalle zu tappen, kaufst du dein Ticket am besten via den Ticketing-Partner der Veranstaltung. Und geniesst deinen Event in vollen Zügen! Mehr Infos unter frc.ch/ticket